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Eine Hausratversicherung sichert die Einrichtung innerhalb der eigenen vier Wände ab. Wird ein Unterversicherungsverzicht vereinbart, spielt die Wohnfläche die entscheidende Rolle bei der Bestimmung der Versicherungssumme (auch Versicherungswert genannt). Das bedeutet natürlich auch, dass die Höhe des Versicherungsbeitrags von der Wohnfläche abhängig ist. Wohn- und Nutzflächen von Wintergärten, Hobbyräumen und Arbeitszimmern werden meist ebenfalls mit einberechnet.

Im Grunde werden sämtliche Wohnflächen von Räumlichkeiten herangezogen, die privaten und beruflichen (z. B. Arbeitszimmer) Wohnzwecken dienen und eine selbstständige Lebensführung ermöglichen.

Folgende Bereiche werden in der Regel nicht in die Wohnfläche eingerechnet:

  • Loggien
  • Balkone
  • Terrassen
  • Gemeinschaftsräume (Wasch- und Fahrradkeller)
  • Keller- und Speicherräume, die nicht zu Wohn- oder Hobbyzwecken ausgebaut wurden

Quelle: Check24

 

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Roland Richert Changed status to publish 29. September 2021