Familien-Police schützt auch Partner und Kinder

Die von uns untersuchten Angebote sind Familien­tarife. Kinder und Partner sind mitversichert, ein nicht­ehelicher Partner sollte im Versicherungs­schein stehen. Aber auch Singles können sich an den Testnoten orientieren. Sie zahlen oft etwas weniger Beitrag.

Rechts­schutz für Mieter und Eigentümer

Wer auch Rechts­schutz als Mieter oder Immobilien­eigentümer sucht, muss ihn gegen Aufpreis dazu buchen. Die Beiträge für diesen Zusatz­schutz sind im Test ebenfalls genannt. Rechts­schutz für Mieter und Eigentümer kann bei einigen Anbieter auch einzeln abge­schlossen werden. Wer nicht das große Rechts­schutz-Paket für Privat, Beruf, Verkehr (PBV) benötigt, kann also etwa nur diesen Baustein buchen und so Beitrag sparen.

Sind Sie Mitglied im Mieter­ver­ein, benötigen Sie in der Regel keinen weiteren Rechts­schutz für Mieter. Zu den Leistungen der Mieter­ver­eine gehört in der Regel auch Rechts­schutz für Miet­rechts­streitig­keiten.

Verkehrs­rechts­schutz als eigene Police

Wenn Sie sich nur für den Verkehrs­bereich versichern wollen, benötigen Sie eine reine Verkehrs­rechts­schutz-Police. Entsprechende Tarife finden Sie im Vergleich Verkehrsrechtsschutzversicherung (Stand der Daten: November 2020).

Rechts­schutz für den Berufs­bereich

Rechts­schutz für Ärger rund um den Beruf wird meist nicht als Einzel­baustein angeboten. Sind Sie Mitglied in einer Gewerk­schaft, haben Sie darüber entsprechenden Rechts­schutz.

Jähr­lich zahlen, Prämie sparen

Im Ideal­fall zahlen Sie ihre Versicherungs­prämie jähr­lich. Bei monatlicher Zahl­weise ist die Police meist etwas teurer. Rabatt können Sie mitunter auch bekommen, wenn Sie einen Fünf­jahres­vertrag abschließen.

Dieser Testbe­richt wird regel­mäßig aktualisiert. Jüngstes Update: 15. März 2021. Davor gepostete Nutzer­kommentare beziehen sich auf einen früheren Stand.

Quelle: Stiftung Warentest

 

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Roland Richert
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