Der Anlagenmechaniker ist in Deutschland ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf nach Berufsbildungsgesetz.

Anlagenmechaniker fertigen Bauteile an, fügen diese zu Baugruppen, Anlagen oder Apparaten zusammen. Sie führen Instandhaltungsarbeiten oder Änderungen an Anlagen aus, können aber auch Einstell-, Pflege- und Wartungsarbeiten durchführen. Sie finden ihren Arbeitsplatz in Unternehmen des Anlagen-, Apparate- und Behälterbaus. Sie können aber auch bei Unternehmen der Lüftungs- und Versorgungstechnik beschäftigt sein.

Die Ausbildungsdauer zum Anlagenmechaniker beträgt in der Regel dreieinhalb Jahre. Die Ausbildung erfolgt an den Lernorten Betrieb und Berufsschule.[2] Es handelt sich um einen Monoberuf, dessen Ausbildung in den folgenden Einsatzgebieten vertieft werden kann:

  • Anlagenbau,
  • Apparate- und Behälterbau,
  • Instandhaltung,
  • Rohrsystemtechnik,
  • Schweißtechnik

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Roland Richert
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