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Baufinanzierung 2022: Höhere Zinsen für Immobiliendarlehen wahrscheinlich

Immobiliendarlehen werden im neuen Jahr voraussichtlich teurer. Zu diesem Fazit kommt die Interhyp AG, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, in ihrem aktuellen Zinsbericht. Die Zinsen für Immobiliendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung liegen Anfang Januar bei rund einem Prozent und damit etwa 0,3 Prozentpunkte über den Konditionen vom Jahresanfang 2021.

Was tun, wenn die private Krankenversicherung wieder teurer wird?

Für privat Krankenversicherte ist es eine wenig geliebte Tradition zum Jahreswechsel: Die Beiträge für ihren Versicherungsschutz werden erhöht. Dabei kann die prozentuale Steigerung der sogenannten Prämien im Einzelfall sogar zweistellig sein. Für viele Versicherte stellt das von Jahr zu Jahr eine immer größere Herausforderung dar, denn die Beiträge sind grundsätzlich unabhängig vom Einkommen, wodurch ihr relativer Anteil an den Haushaltsausgaben wächst.

Verbraucher:innen wollen mit Bargeld bezahlen

Verbraucher:innen möchten auch in Zukunft mit Bargeld bezahlen. Das ergab eine Umfrage des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Der Markt entwickelt sich allerdings in eine andere Richtung. Verbraucher:innen erleben, dass Banken Geldautomaten abbauen und Händler um bargeldlose Bezahlung bitten. Die Bundesregierung muss daher das Bargeld zukunftsfest machen.

Abzocke mit falschen Kreditwebseiten

Mit Werbung in den sozialen Medien sprechen Anbieter gezielt Verbraucher:innen an, die bei den meisten Banken und Sparkassen nur schwer einen Kredit bekommen – Verbraucher:innen mit einem negativen Schufa-Eintrag oder Menschen, die ihren Immobilienkredit nicht mehr bedienen können.

500-Euro-Heizkostenzuschuss pro Haushalt

Bundesregierung muss Strom- und Gassperren für private Haushalte mit geringem Einkommen bis Ende April aussetzen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt den von der Bundesregierung geplanten Heizkostenzuschlag für Wohngeldempfänger, kritisiert ihn aber als zu niedrig.

Die Energiemärkte sind angespannt, die Preise für Strom und Gas steigen

Die Energiemärkte sind angespannt, die Preise für Strom und Gas steigen. Zehntausende Haushalte haben Kündigungen von ihren Versorgern erhalten. Was passiert, wenn der eigene Anbieter kein Strom oder Gas mehr liefert? Was ist bei Preiserhöhungen zu beachten? Hier ein Überblick über die Möglichkeiten der Verbraucher.

Banken erreichen Frauen mit ihren Angeboten nicht

Die Female Economy ist ein größerer Wachstumsmarkt als China und Indien zusammen. Das Vermögen von Frauen wächst weltweit, unter anderem getrieben von der anhaltenden Bewegung hin zu mehr ökonomischer, rechtlicher und sozialer Gleichberechtigung.

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